Kontakt

Doktorandenkonvent der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 294
Raum 015 / 016
69120 Heidelberg

E-Mail:

doktorandenkonvent@uni-heidelberg.de

Sprecher:

  • Jan Wysocki
  • Stella Jianghui Zhu

Vertreter für die Belange internationaler Doktoranden:

  • Meah Mostafiz
 
Aktuelle Termine

Stammtisch am Mittwoch, 04.07. um 20 Uhr im Cafe Botanik

 
Newsletter

Anmeldung zum Newsletter des Konvents (Versand etwa monatlich)

 
Weiterführende Informationen

Arbeitsgruppen

Die Arbeitsgruppen des Doktorandenkonvents

Die Arbeitsgruppen bilden einen der Grundsteine des Doktorandenkonvents und bieten interessierten Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit, sowohl am Konvent als auch an den Rahmenbedingungen ihrer eigenen Promotion aktiv mitzuwirken. Dabei lassen sich die Arbeitsgruppen grob in zwei Gruppen unterteilen: offene Arbeitsgruppen und Fakultätsspezifische Arbeitsgruppen. Für jede Arbeitsgruppe gibt es eine Leitung, die als Kontaktperson für Doktoranden und zum des Vorstand des Konvents agiert.


Offene Arbeitsgruppen

Diese Arbeitsgruppen betreffen vor allem den Konvent direkt oder allgemeine Rahmenbedingungen der Promotion an der Universität Heidelberg. Jede Doktorandin und jeder Doktorand der Universität kann sich in diesen Arbeitgruppen beteiligen oder neue Arbeitsgruppen ins Leben rufen.


Fakultätsspezifische Arbeitsgruppen

Für Angelegenheiten, die nur bestimmte Fakultäten betreffen (wie die Stellungnahme zu Entwürfen neuen Promotionsordnung) ist der Vorstand verpflichtet, eine Arbeitsgruppe der jeweiligen Fakultät einzuberufen, die zu dieser Stellung nimmt und die anderen Gremien und Organe der Universität berät. Die Teilnahme an diesen Arbeitsgruppen steht nur den Doktoranden der jeweiligen Fakultät(en) offen.

 

Aktuelle Arbeitsgruppen

Die folgenden Arbeitsgruppen sind momentan aktiv. Die Mitarbeit an Arbeitsgruppen steht jederzeit allen Doktorandinnen und Doktoranden offen.

heiDOCS (offene Arbeitsgruppe)

Sprecher: Jan Wysocki
Beschreibung: Die Universität Heidelberg wird zur Verbesserung der Rahmenbedingungen des universitären Promotionswesens das Programm heiDOCS zur Qualitätssicherung und -entwicklung einführen und umsetzen. Die Arbeitsgruppe unterstützt von Seiten des Doktorandenkonvents diesen Prozess durch eine konstruktive Zusammenarbeit. Sie sieht sich hierbei insbesondere in der Verantwortung, jenen Fragen, welche insbesondere die Seite der Doktorandinnen und Doktoranden betrifft (bspw. Datensicherheit und Datensparsamkeit, Wahrung der Vielseitigkeit im Promotionswesen, Beteiligung der Doktorandinnen und Doktoranden in den Prozessen der Qualitätsentwicklung) besondere Beachtung zu schenken und die Stimme der Doktorandinnen und Doktoranden so in den Einwicklungs- und Umsetzungsprozess einzubinden.

Internationale Doktoranden (offene Arbeitsgruppe)

Sprecher: Meah Mostafiz
Beschreibung: Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit Themen, die für internationale Doktorand/inn/en relevant sind. Viele internationale Doktorand/inn/en sind sich etwa – hauptsächlich aufgrund von Sprachbarrieren –  nicht über die Regelungen und Vorgänge ihres Arbeitsvertrages bewusst. Zusätzlich wissen sie in manchen Fällen nicht, wer als Kontaktperson in Frage kommt, wenn etwa Probleme im Labor oder im Betreuungsverhältnis auftreten. Deshalb bemüht sich die Arbeitsgruppe eine ‚Roadmap‘ für internationale Doktorand/inn/en zu erstellen, die z.B. englischsprachige Versionen von Dokumenten oder einen besserer Informationsfluss anführt. Zusätzlich ist die größere Bekanntheit von Kontaktpersonen für spezifische Bedürfnisse ein Hauptziel der Gruppe. Eine größere Beteiligung von internationalen Doktorand/inn/en ist hoch erwünscht.

Kommunikation (offene Arbeitsgruppe)

Sprecher: Robert Lilow
Beschreibung: Ein allgegenwärtiges Problem bei allen Tätigkeiten des Doktorandenkonvents ist es, genügend Doktorand*innen zu mobilisieren, die an den verschiedenen Aufgaben und Projekten mitwirken möchten. Das Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es deshalb, dieses Problem zu bekämpfen, indem man die Kommunikation zwischen dem Doktorandenkonvent und den Doktorand*innen verbessert. Insbesondere sollen Möglichkeiten gefunden werden, um alle Doktorand*innen darüber zu informieren, was der Doktorandenkonvent ist, woran er konkret arbeitet und wie sie sich daran aktiv beteiligen können.

Campus Card / App (offene Arbeitsgruppe)

Sprecherin: Robin Njenga
Beschreibung: Die Universität Heidelberg plant die Einführung einer einheitlichen Campus Card für sämtliche Doktorand*innen unabhängig von deren rechtlichem Status innerhalb der Universität (Studierende, Mitarbeiter*innen, Externe). Diese Karte soll verschiedene Funktionalitäten vereinen, z.B. das Bezahlen in der Mensa, das Ausleihen von Bücher aus der Bibliothek oder die Nutzung von URZ Services, und soll von einer Smartphone App begleitet werden. Um sicherzustellen, dass die Einführung einer solchen Karte/App zu Gunsten der Doktorand*innen geschieht, diskutiert diese Arbeitsgruppe potentielle Datensicherheitsprobleme sowie die Vor- und Nachteile verschiedener möglicher Funktionalitäten, und berät das Rektorat entsprechend.

Survey (offene Arbeitsgruppe)

Sprecherin: Julia Lohmann
Beschreibung: Ziel der Arbeitsgruppe ist die Durchführung eines Online-Surveys zur Ermittlung von Bedarfen und Wünschen von Doktorandinnen und Doktoranden in Bezug auf die Rahmenbedingungen ihrer Promotion. Es soll so eine empirische Grundlage geschaffen werden, die den Doktorandenkonvent in gezielter, relevanter Arbeit unterstützt. Eine solche Befragung wurde bereits erfolgreich an der Universität Konstanz unter den Doktorandinnen und Doktoranden durchgeführt.

MedSurvey (fakultätsspezifische Arbeitsgruppe)

Sprecher: Raban Heller
Beschreibung: Ziel der Arbeitsgruppe ist die Entwicklung und Umsetzung einer Umfrage zur Erfassung des aktuellen Status des Promotionsprozesses der medizinischen Fakultät Heidelberg. Durch Befragung sowohl der Doktorandinnen und Dotoranden als auch der Betreuerinnen und Betreuer soll somit eine breite Datengrundlage geschaffen werden. Es wird somit die Möglichkeit eröffnet, empirisch fundierte Implikationen hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung zu formulieren.


Interdisziplinäres Netzwerk Deutscher und Russischer Doktoranden

Sprecherin: Diana von Pentz
Beschreibung: Geplant ist der Gedankenaustausch zwischen deutschen und russischen Doktoranden sowie Professoren, Lehrenden und Studierenden, sei es mit persönlichen Begegnungen im Rahmen von internationalen Seminaren und Konferenzen, den gegenseitigen Übersetzungen und Veröffentlichungen ihrer Werke, Artikel und Vorträge, sowie eine Ausweitung des Vorhabens auf weitere kulturelle Bereiche nicht nur in Deutschland und Russland, sondern auch in anderen Ländern. Die AG bereitet die Gründung eines eingetragenen Vereins namens „PONTIBUS Deutsch-Russisches Interdisziplinäres Netzwerk e.V.“ vor und wird zunächst damit beschäftigt sein, Kontakte zu knüpfen bzw. überhaupt auszuloten, inwieweit ein Interesse für ein derartig  grenzübergreifendes Projekt besteht.

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 20.03.2018
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